Friseure bewegen - Videodreh

Wella: Friseure bewegen (Sponsored)

Friseurberuf in der Beautywelt nicht anerkannt

Wenn eine Frau oder ein Mann in der Parfümerie arbeitet, wird sie oder er um den Beruf beneidet. Den ganzen Tag in einem Geschäft verbringen, in dem die edelsten Duftwässer und die hochwertigste Kosmetik verkauft werden. Es riecht so gut und alles rund um die Parfümerie wird als positiv empfunden. Im Vergleich dazu gerät der Friseurberuf ins Hintertreffen, so dass Wella mit der Kampagne „Friseure bewegen“ das Berufsimage verbessern möchte.

Friseurhandwerk - kaum Anerkennung für den Beruf

Friseurhandwerk – kaum Anerkennung für den Beruf

Mitmach-Kampagne „Friseure bewegen“

Frisöre und Frisörinnen sehen sich mit vielen Vorurteilen aber wenig Anerkennung konfrontiert. Lange Arbeitszeit, wenig Geld, kein anspruchsvoller Job. Doch sind es die Haarexperten, die uns zum neuen Look, zu schöneren Frisuren und einem neuen Lebensgefühl verhelfen.

Wella startete bereits im vorigen Jahr die Kampagne „Friseure bewegen“ und animiert auch in diesem Jahr dazu, sich in Mai und Juni anzuschließen und auf der Wella Facebook Seite und auf dem Instagram Kanal von Wella ein eigenes kleines Video hochzuladen und aus dem Friseuralltag zu erzählen. Anschließend schneidet Wella ein „Best of Video“ zusammen und kommuniziert es über die sozialen Kanäle von Wella.

Friseure bewegen - Videodreh

Friseure bewegen – Videodreh

Diese Friseure bewegen

Im ehemaligen DDR Funkhaus in Berlin ließ das Unternehmen Wella ein Filmset aufbauen. Ganz ohne Dekoration, mit kleiner Bühne und neutralem Hintergrund. Entstanden ist das Video „Friseure bewegen“, bei dem Frisörinnen und Frisöre erzählen:

Ein absolut authentisches und bewegendes Video, das zeigt, wie falsch die Vorurteile gegen den Friseurberuf sind. Menschen brechen ihr Studium ab, um das Handwerk des Frisörs zu erlernen. Paare finden sich, um sich mit einem eigenen Frisörsalon eine gemeinsame Zukunft aufzubauen. Eine Tochter tritt in die Fußstapfen ihres Papas, der seit über 40 Jahren Friseurmeister ist. Eine Abiturienten lässt sich nicht reinreden und wird Frisörin, statt eine gut bezahlte kaufmännische Ausbildung zu machen.

18 männliche und weibliche Friseure bewegen und berichten mit Stolz über ihren Beruf, den sie zu Recht mit Leidenschaft und Begeisterung ausüben. Sie erzählen von wenig Anerkennung von Außen, aber ihrer inneren Zufriedenheit, weil sie tun was sie lieben und weil sie lieben, was sie tun.

Es ist wirklich an der Zeit, den Friseurberuf nicht mehr länger als Beruf zweiter oder gar dritter Klasse abzuwerten. Denn den kreativen Haarkünstlern haben wir es zu verdanken, wenn wir zu unzähligen Anlässen wie Hochzeit, Kindstaufe, Party und ähnlichen mit tollem Haarschnitt und schicker Frisur unvergessliche Momente erleben und Komplimente für unser Aussehen erhalten.

Friseure bewegen - Mit Liebe zum Beruf

Friseure bewegen – Mit Liebe zum Beruf

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2 Antworten
  1. Sabine Werner says:

    Wie ätzend. Menschen wegen dem Job so herabzuwürdigen. Können doch froh sein, dass es Friseure gibt. Wo die uns immer so hübsch machen!!!

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  2. Julia says:

    Bin selbst Friseurin und freu mich, überwiegend respektvolle Kundinnen zu haben. Schöne Seite. In unserem Beruf ist es wichtig, gut zu riechen. Liebe Grüße von Julia

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