Parfüm Glossar - auf Das-Duftparadies.de

Parfüm Glossar
Mit diesem Parfüm Glossar erklären wir alle wichtigen Fachbegriffe aus der Parfümwelt – von A bis Z. Klicken Sie einfach den gewünschten Buchstaben an, um direkt an die passende Stelle im Parfüm Glossar zu springen. Vermissen Sie einen Fachtermini, der hier noch nicht erklärt wurde, freuen wir uns über Ihren Hinweis per Mail oder direkt über das Kontaktformular von Das-Duftparadies.de

Parfüm Glossar – Fachbegriffe von A bis Z

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

A


Absolue
Hochkonzentriertes Duftöl von pflanzlichen Materialien, das bei Raumtemperatur unter Einsatz von Lösungsmitteln gewonnen wird. Auch als Absolu oder Absolute bezeichnet, handelt es sich um eine sehr hochwertige und besonders aromatische Substanz, die in der Aromatherapie und in der Parfümerie Anwendung findet. Jasmin-Absolue, Rosen-Absolue und Tonka-Absolue sind die bekanntesten hochkonzentrierten Duftöle.
Aldehyde
Meist sehr synthetisch, oft leicht stechender, unangenehmer Geruch, der bei Asthma für Atembeschwerden sorgen kann – bekannter Duft mit Aldehyd: Chanel N°5.
Alltagsduft
Parfüm für Dame oder Herr, das bei vielen Gelegenheiten getragen werden kann. In unserer Kategorie Alltagsdüfte stellen wir solche Düfte vor.
Aromachologie
Wissenschaftlich erforschte Lehre über die psychologische Wirkung von Duftstoffen auf das menschliche Gehirn und das emotionale Wohlbefinden. Im Gegensatz zur medizinisch orientierten Aromatherapie konzentriert sich die Aromachologie rein auf die gezielte Beeinflussung von Stimmungen, um über das limbische System positive Effekte wie Stimmungsaufhellung, Stressabbau oder Belebung zu erzielen.
Aromatherapie
Anwendung hochwertiger Ätherischer Öle, um bei der Aromatherapie positive Effekte für Körper und Stimmung zu erzielen
Ätherische Öle
Bei ätherischen Ölen handelt es sich um aromatische Auszüge von organischen Stoffen wie Blüten, Pflanzen und Pflanzenteilen. Die in Gewächsen enthaltenen ätherischen Öle dienen in der Natur zum Anlocken oder Abwehren von Insekten bzw. Schädlingen. Sie werden in speziellen Öldrüsen der Pflanzen gebildet.

B


Basisnote
Auch als Fond benannt, ist die Basisnote die letzte Phase in der Duftentwicklung. Sie folgt nach der kurzen Kopfnote und nach der lange duftenden Herznote. Im Fond geben meist Hölzer, Leder, Tabak und Vanille die Duftrichtung vor. Sehr beliebt ist beispielsweise Sandelholz. Die Duftbasis erstreckt sich über viele Stunden. Sehr hochwertige Düfte sind oftmals noch Tage später auf Kleidung riechbar.
Benzoe
Harz mit balsamischem Geruch. Zu unterscheiden ist zwischen Siam-Benzoe (Styrax tonkinensis), ein balsamisch und leicht schokoladig duftendes Harz, und Sumatra-Benzoe mit süßlich-warmem Duft.

C


Chypre Duft
Parfüm mit klassischem Duftverlauf von zitrischer Kopfnote über blumige Herznote bis holzig-moosiger Duftbasis. Beispiel: Annayake Anna. Hier erklären wir genau, was ein Chypre Parfum ausmacht.
Castoreum
Sekret des Bibers, das auch als Bibergeil bezeichnet wird. Mehr dazu im Parfüm Glossar unter „Erogene Duftstoffe“.

D


Discovery Set
Einige Parfümmanufakturen bieten ein Parfüm Discovery Set mit Duftproben an, damit man verschiedene Düfte der Marke testen und kennenlernen kann. Hier stellen wir das Schwarzlose Berlin Discovery Set und Lengling Parfums Discovery Set vor.
Drydown
Nachdem Kopfnote und Herznote eines Parfüms schwächer werden und das Parfüm in die Basisnote übergeht, spricht man vom Drydown, also dem „Abtrocknen“ des Duftwassers, das auch als Ausklang oder Finale bezeichnet werden kann.
Duftpyramide
Verlauf eines Parfüms in drei Stufen; Kopfnote, Herznote, Basisnote. Die einzelnen Phasen werden auch als Eröffnungsnote, Mittelnote und Fondnote bezeichnet.
Duftnoten
Einzelne Geruchsbausteine, die in gekonnter Komposition den Duft eines Parfüms formulieren.

E


Eau de Solide / EdS
Extrem leicht parfümierter Duft. Die Duftöle sind stark verdünnt und haben einen Anteil von etwa 1 bis 3 Prozent.
Eau de Cologne / EdC
Sehr leichtes Parfüm mit einer Duftöl Konzentration von etwa 3 bis 5 Prozent und kurzer Haltbarkeit – alle Düfte in der Konzentration Eau de Cologne / EdC entdecken.
Eau de Toilette / EdT
Leichtes Parfüm mit einer Konzentration der Duftöle im Bereich von circa 4 bis 9 Prozent – hier finden Sie Eau de Toilette / EdT für Damen und Herren.
Eau de Parfum / EdP
Starkes und gut haltbares Parfüm mit einer Konzentration von ungefähr 8 bis 15 Prozent – zu unseren Duftbeschreibungen von Eau de Parfum / EdP
Eau de Parfum Intense
Der Anteil an Parfümölen beträgt bis etwa 20 Prozent, manchmal auch mehr – entdecken Sie hier tolle Düfte in der Variante Eau de Parfum Intense.
Extrait Parfum
Parfümöl-Konzentration mit ungefähr 15 bis 30 Prozent.
Extrait Parfum Intense
Höchste Konzentration der Parfümöle bis zu 40 Prozent.
Elegante Duftnoten
Häufig handelt es sich um sogenannte weiße Duftnoten wie Jasmin, Geranie, Maiglöckchen. Sie verleihen dem Parfüm eine besondere Eleganz.
Erkennungsschwelle
Nehmen wir einen Geruch in einer bestimmten Konzentration wahr, können wir erkennen, um welchen Duft es sich handelt. Anders als bei der Wahrnehumgsschwelle, bei der wir lediglich feststellen, irgendetwas zu riechen.
Erogene Duftnoten
Darunter fallen hauptsächlich warme, tierische Duftnoten wie Ambra, Bibergeil, Moschus und Zibet. Häufig handelt es sich dabei um tierische Sekrete, die in der Natur als Sexuallockstoff dienen und in geringer Konzentration vom Menschen als überaus angenehm empfunden werden.

F


Fougère Duft
Typischer Duftcharakter. Der Fougère Akkord enthält die Duftbausteine Bergamotte, Geranium, Lavendel und Cumarin. Der Lavendel-Duft erstreckt sich bin in die Fondnote. Dort ist häufig das krautige Eichenmoos enthalten.

G


Gourmandparfüm
Bei Gourmanddüften stehen Duftnoten im Vordergrund, die an Süßspeisen, Desserts, süßes Gebäck oder süße Naschereien wie Zuckerwatte erinnern. Auch Schokolade und Karamell sind Gourmand-Noten, die das Hauptthema in einem Gourmandparfüm bilden.
Grasse
Die Hauptstadt des Parfüms. In der französischen Stadt Grasse spielt auch der Roman Das Parfum von Patrick Süßkind. Heute noch haben bekannte Parfüm-Manufakturen wie Fragonard, Fleuron de Grasse und Molinard ihren Firmensitze in Grasse.

H


Hesperide
Der Begriff fasst alle Duftnoten mit zitrischem Duftcharakter zusammen. Dazu gehört zum Beispiel Bergamotte, Zitrone, Limone, Mandarine, Orange.
Herznote
Sie ist auch als Parfümherz oder Mittelnote bekannt, da sie in der 3-teiligen Duftpyramide in der Mitte erscheint. Die Herznote eröffnet sich nach der kurzen Kopfnote. Im Gegensatz zu dieser erstreckt sie sich über mehrere Stunden, bevor die Basisnote das Parfüm ausklingen lässt.

I


Infusion
Hierbei ist von einem bestimmten Verfahren der Duftstoffgewinnung die Rede. Bei einer Temperatur von ca. 65°C werden Blüten ihre ätherischen Duftöle entzogen. Viele Düfte der Marke Prada werden als „Infusion“ bezeichnet, da ein bestimmter Duftbaustein in den jeweiligen Düften dominiert.
Indolisch
Beschreibt den animalischen, leicht fäkalen Unterton weißer Blüten wie Jasmin, Tuberose oder Ylang-Ylang. Ursache ist das Molekül Indol: Unverdünnt riecht die Verbindung fäkal, in minimaler Spurendosierung nimmt sie floralen Akkorden jedoch die sterile Süße und verleiht ihnen eine verruchte Tiefe.
Iris
Die Schwerlilie ist eine Pflanzengattung innerhalb der Unterfamilie der Iridoideae. Insbesondere die Iriswurzel findet in der Parfümerie Anwendung. Das Iris-Rhizom entwickelt einen lieblichen Veilchenduft.

J


Jasmin
Jasminblüten verströmen einen sehr eleganten und anregenden Duft. In der Aromatherapie kommt das ätherische Jasminöl zum Einsatz, um die Stimmung aufzuhellen und Depressionen zu lindern. Darüber hinaus wirkt Jasmin ähnlich wie Valium. Ein bekanntes Jasmin Parfum ist Alien von Thierry Mugler. Aber auch in Dior Addict, Paco Rabanne One Million und Lancome Idole spielt der Duft von Jasmin eine wichtige Rolle.

K


Kapillarwirkung
Die Kapillarwirkung ist für die Verflüchtigung von Parfum aus dem Flakon verantwortlich. Hier erklären wir die Kapillarwirkung ausführlich.
Kopfnote
Als solche wird der Duft eines Parfüms unmittelbar nach dem Aufsprühen benannt. Sie führt das Duftdreieck bzw. die Duftpyramide an, ist meist intensiv, spritzig und nur von kurzer Dauer. In manchen Düften kann sich die Kopfnote über mehere Minuten deutlich länger erstrecken, als in anderen Parfums.

L


Luxusparfüm
Parfums, die aufgrund der ausgewogenen Formulierung, besonderer Duftnoten oder wegen des luxuriösen Images der Parfümmarke nicht zu den Mainstreamdüften zählen.

M


Maison
Dufthäuser werden in der französischen Sprache als Maison bezeichnet. Der Begriff steht für „Haus“.
Masterpiece
Als solches wird ein herausragendes Parfüm eines Parfümeurs bezeichnet, mit dem er sich in der Parfümbranche gegenüber anderen Parfümeuren abgesetzt und sich einen großen Namen verdient hat. Ein solches Masterpiece ist Baccarat Rouge 540 Extrait de Parfum der Maison Francis Kurkdjian.
Modifizierung
Bekannte Düfte werden häufig modifiziert, um die klassische Duftkomposition zu erneuern oder eine Limitierte Edition herauszugeben. Dabei bleibt die bekannte Duft-DNA erhalten.
Moschus-Keton
Synthetische aromatische Nitroverbindung, die stellvertretend für die natürliche Duftnote Moschus in Parfüms zum Einsatz kommt. Ein weiterer Ersatzstoff ist Moschus-Ambrette.

N


Naturreine ätherische Öle
Besonders reine Aromaöle ohne Zusätze, lesen Sie hier mehr darüber, für welche Anwendungen sich naturreine ätherische Öle eignen
Nischendüfte
Als Nischenparfüm werden besondere Parfums bezeichnet, die sich durch sehr hochwertige Qualität auszeichnen und nicht zu den Mainstream-Düften zählen. Sie werden oft von Manufakturen hergestellt, die ihre Parfums exklusiv vertreiben. Mehr dazu verraten wir Ihnen in unserem Artikel über Nischendüfte. Möchten Sie diese besonderen Düfte näher kennenlernen, werden Sie dort fündig.
Nuanceur
Als solche werden Duftnoten bezeichnet, die im Hintergrund eines Parfümdufts mitschwingen und die Hauptduftnote passend begleiten.

O


Olfaktorik
Als Olfaktorik wird die Fähigkeit des Riechens bezeichnet. Es geht also um den Geruchssinn, der auch als olfaktorischer Sinn benannt wird.
Opening
Eröffnung eines Parfüms, auch als Kopfnote, Startnote oder Start bezeichnet.
Orientalische Düfte
Hierbei handelt es sich meist um schwere und intensive Düfte, die man beim Riechen unweigerlich mit dem Orient in Verbindung bringt. Amber, Oud, Sandelholz, Vanille sind typische Duftnoten, die in orientalischen Parfüms im Vordergrund zu riechen sind.

P


Parfümöl
Konzentrierte duftende ätherische Öle, die miteinander gemischt werden können, um ein Parfüm zu entwickeln. Einzeln oder in Kombination können Parfümöle mit Wasser in einer Duftlampe erhitzt werden, um den Raum zu bedurften.
Pour Femme
Bezeichnet ein Parfüm oder eine parfümierte Bodylotion für Frauen.
Pour Homme
Dieser Zusatz bedeutet, dass es sich bei dem Parfüm, Duschgel oder Deodorant um ein Produkt für den Mann handelt.
Pudernote / Puderduft
Ein bestimmter Duftcharakter, der sehr trocken, staubig, pudrig und oft auch als schwer empfunden wird. Häufig rührt die Pudernote von Tee bzw. Mate als Duftnote. Die Pudernote kann bereits in der Kopfnote präsent sein. Hauptsächlich findet man diesen speziellen Duftcharakter in der Herznote.

Q


Quitte
Fruchtige, leicht herbe Duftnote mit einem feinen, wachsartigen Aroma zwischen Apfel, Birne und Rose. Wird in der Parfümerie häufig in der Kopf- oder Herznote eingesetzt, um fruchtigen Akkorden eine elegante, nicht zu süße Tiefe zu verleihen.
Quercus
Botanische Gattungsbezeichnung für die Eiche. Der Begriff ist in der Parfümerie eng mit Eichenmoos (Evernia prunastri) verknüpft, das auf Eichenrinde wächst und das Fundament klassischer Chypre- und Fougère-Kompositionen bildet.

R


Resinoide
Duftende Extrakte aus Pflanzenteilen und Harzen (nicht jedoch von Blüten). Sie enthalten zusätzlich zu den gelösten ätherischen Ölen weitere lösliche Bestandteile.
Reformulierung
Abänderung einer bereits bestehenden Parfümrezeptur. Mehr über die Gründe, warum Parfümhersteller ihre Parfums reformulieren, berichten wir in unserem Beitrag: Warum werden Düfte reformuliert?
Riechstoffe
Dies ist eine andere und umfassendere Bezeichnung für Duftstoffe und Duftnoten. Während „Duft“ vornehmlich für wohlriechende Substanzen verwendet wird, umschließt das Wort Riechstoff auch Gerüche, die unangenehm riechen oder sogar stinken. Tierische Sekrete wie Zibet oder Bibergeil sind zutreffliche Beispiele. Erst durch starke Verdünnung und in Verbindung mit weiteren Duftstoffen erlangen diese einen angenehmen Duft.

S


Schwere Düfte
Diese Parfums zeichnen sich durch intensiven Duft und sehr gute Haltbarkeit aus. Schwere Düfte sind meist an der intensiven und wuchtigen Kopfnote erkennbar. Häufig enthalten sie Patchouly, Balsame und tierische Duftnoten (im Parfüm Glossar unter dem Buchstaben T näher erklärt).
Synthetische Duftbausteine
Duftstoffe, die synthetisch im Labor nachgebaut werden, sind unter der Bezeichnung synthetische Duftnoten bzw. synthetische Duftbausteine bekannt. Die synthetische Herstellung der Riechstoffe ist häufig günstiger als natürliche Duftnoten. Insbesondere tierische Duftnoten, die sehr teuer und teilweise sehr selten sind, werden im Labor synthetisch nachgebaut.

T


Tierische Duftstoffe
Diese Duftbausteine sind tierischer Herkunft. Dazu gehören Ambra, Bibergeil, Zibet und Moschus. Hier finden Sie unseren Artikel Tierische Duftnoten. Dort erklären wir, wie die Duftnoten gewonnen werden und inwieweit sie heute noch in der Parfümindustrie eingesetzt werden.

U


Unisexdüfte
Ein Unisexparfüm kann von Frau und Mann getragen werden. Hier beschreiben wir einige Unisexdüfte.

V


Verdünnungsklassen
Parfüm ist eine Mischung aus Alkohol, destilliertem Wasser und ätherischen Ölen. Die Verdünnungsklassen EdS, EdC, EdT, EdP und Extrait Parfum geben an, wie hoch der prozentuale Anteil an ätherischen Ölen und weiteren Duftbausteinen ist. Je höher deren Anteil, desto intensiver duftet das Parfüm. Genauere Angaben zu den Verdünnungsklassen finden Sie im Parfüm Glossar unter dem Buchstaben E.

W


Wahrnehmungsschwelle
Hiermit ist der Punkt erreicht, ab dem wir einen Geruch wahrnehmen können. Er unterscheidet sich von der Erkennungsschwelle. Bei dieser können wir klar definieren, welchen Geruch wir riechen. Dies ist bei der Wahrnehmung eines Geruchs noch nicht möglich.
Warme Düfte
So manches Parfüm ist wegen seines warmen Duftcharakters beliebt. Als warm wird eine Duftentwicklung bezeichnet, wenn das Parfüm ein Gefühl von Geborgenheit und Vertrautheit erweckt. Wir beschreiben warme Düfte sehr gerne als „umhüllend“.

X


Xylolmoschus / Xylenmoschus
Chemische Verbindung mit starkem und angenehmen Moschusduft. Die EU hat in 2014 die Verwendung von Moschusxylol als Riechstoff in Parfums verboten. Jüngere Düfte enthalten diese aromatische Verbindung nicht mehr. In Vintage-Düften, die vor dem Verbot abgefüllt wurden, kann Xylolmoschus als Ersatz für die ebenfalls verbotene echte Duftnote Moschus noch enthalten sein.

Y


Ylang-Ylang
Ätherisches Öl aus den Blüten des tropischen Canangabaums (Cananga odorata). Die Note duftet betörend süß, blumig, cremig und leicht exotisch. Ylang-Ylang zählt zu den wichtigsten blumigen Rohstoffen der Haute Parfumerie und bildet unter anderem das Herzstück von Klassikern wie Chanel N°5.
Yuzu
Ostasiatische Zitrusfrucht mit einem komplexen Duftprofil, das Aspekte von Zitrone, Mandarine und leicht bitterer Grapefruit vereint. In der modernen Parfümerie wird Yuzu als spritzige, facettenreiche Hesperiden-Kopfnote vor allem für Nischen- und Unisexdüfte genutzt.

Z


Zitrisch
Die Duftrichtung zitrisch beschreibt Düfte, die mit Zitrusnoten einen angenehm sauren, frischen und manchmal auch süßen Fruchtcharakter haben.

Parfüm Glossar Updates

Hier und da stoßen wir auf Fachbegriffe zum Thema Parfüm, die wir noch nicht erklärt haben. Das holen wir gelegentlich in einem Update nach und so ist das Parfüm Glossar von Das-Duftparadies.de stets im Wachstum. So wächst das Parfüm Glossar kontinuierlich weiter und hilft Ihnen dabei, die Sprache der Parfümeure und Fachtermini besser verstehen zu können.