JOOP LE BAIN Eau de Duftbeschreibung Parfum 40 ml Flakon
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Eine IRL Story – mitten im September 2020. Der Vorrat an Backups guter Alltagsdüfte geht allmählich zu Neige und deshalb luden das schöne Wetter und die trügerische Ruhe vor dem nächsten Corona Lockdown zur Shoppingtour in die Parfümerie ein. Mit einem ordentlichen Budget für den Parfümerie-Haul in der Handtasche standen beliebte Duftklassiker auf dem Wunschzettel; vielleicht auch die ein oder andere Neuentdeckung. Die Ausbeute dieses Shopping-Trips wird Sie genauso überraschen, wie uns. Garantiert! Eben diesem Einkaufserlebnis ist es übrigens auch geschuldet, dass wir uns mit der Frage “Warum werden Düfte reformuliert?” beschäftigen. Wollen Sie das auch wissen, werden Sie in unserem heutigen Beitrag auf unserem Parfümblog “Das Duftparadies” – die unbeschönigten Antworten erfahren. Halten Sie durch bis zu unserem Fazit!

Reformulierung Parfüm: Was bedeutet reformuliert?

Als Reformulierung von Parfüm wird die Veränderung der Parfümrezeptur bezeichnet. Meistens wird dabei unter Verwendung anderer Riechstoffe und Substanzen versucht, einen ursprünglichen Duft olfaktorisch nachzubauen oder an eine neue Verordnung anzupassen. Warum ein Parfüm reformuliert wird, kann mehrere Gründe zur Ursache haben. Auf diese gehen wir nachfolgend näher ein. Und auch auf die Ergebnisse, die eine Parfümreformulierung nach sich zieht.

Welche Düfte werden reformuliert?

Die Reformulierung von Düften kommt weitaus häufiger vor, als man es denken mag. Duftformulierungen stehen immer auf dem Prüfstand und dass ein Parfüm reformuliert wird, ist sogar Standard. Allerdings drehen die Parfümhersteller in den allermeisten Fällen nur minimal an Stellschrauben, um ein Herrenparfüm oder Damenduft dezent zu korrigieren oder zu optimieren. Diese Reformulierung ist so geringfügig, dass sie uns Parfumos kaum auffallen. Es kann aber auch ganz anders sein.

Deutlich auffälliger ist es, wenn aus bestimmten Gründen eine “richtige” Reformulierung von Düften durchgezogen wird. Wer als Parfumo eine gute Nase und ein gut funktionierendes Duftgedächtnis hat, wird schon beim ersten Ansprühen eines reformulierten Parfüms sofort die Abänderung der Parfümrezeptur erkennen.

Häufig handelt es sich bei reformuliertem Parfüm um bekannte und äußerst erfolgreiche Duftklassiker, die bereits in die Jahre gekommen sind. Es werden aber auch neuere Düfte reformuliert, bei denen nach der erreichten Marktreife der erhoffte Erfolg ausbleibt. Ein solches Parfüm ist zum Beispiel der Damenduft Guerlain La petite Robe noire, der im Jahr 2012 seinen Durchbruch schaffte und zum Verkaufsschlager in den Parfümerien wurde.

Was kaum jemand weiß: Bevor die 2012-er Rezeptur zu einem der beliebtesten Top Düfte der Jahre 2012, 2013 und 2014 wurde, gab es zuvor eine andere, weniger Anklang findende Duftformulierung schon im Jahr 2009. Der große Erfolg der Urversion von Parfümeurin Delphine Jelk bliebt aus und das gleichnamige Damenparfüm weitestgehend unbekannt. Die kostbare original Parfümrezeptur von La petite Robe noire war zu speziell und eher im Bereich von Nischenparfüm anzusiedeln.

Nischendüfte zeichnen sich häufig durch eine hohe Qualität und eine spezielle, manchmal sehr exzentrische Duftkomposition aus. Für echte Parfümliebhaber auf der Suche nach einem einzigartigen Duft ist das toll, aber solche Parfums sprechen in der Regel nur eine kleine Zielgruppe an.

Deshalb wurde die original Duftformulierung von Guerlain La petite Robe noire abgewandelt, um das Parfüm massentauglicher zu machen. In diesem Fall war die Duftreformulierung von Erfolg gekrönt. Aber wahre Duftkenner und Liebhaber von Nischendüften bedauern die abgeänderte Rezeptur.

Warum werden Düfte reformuliert?

Nach der kleinen Exkursion kommen wir zur den häufigsten Gründen, warum Parfums reformuliert werden. Viele parfümbegeisterte Männer und Frauen sind als Kind mit dem Parfüm aufgewachsen, das Vater oder Mutter trug. Wer sich mit Freude an die Parfums aus der Kindheit erinnert, entscheidet sich beim Parfümkauf natürlich auch oft genau für diese Duftklassiker.

Die Nachfrage für solche Vintage-Düfte ist zwar auch heute noch relativ hoch und nicht selten werden Düfte, die früher noch relativ teuer verkauft wurden, heute einem regelrecht hinterhergeschmissen. Doch kauft man heute einen Parfümklassiker wie JOOP, Laura Biagiotti Roma, Jil Sander Sun, Davidoff Zino oder Yves Saint Laurent Opium, stellt man oft fest: “Das Parfüm riecht nicht mehr wie früher!” – Warum riecht der Duft anders, als vor 20 oder 30 Jahren? Hier kommen die Antworten.

Gewinnmaximierung – Austausch der Duftbausteine verändert Geruch von Parfüm

Jedes Unternehmen ist gewinnorientiert. Das ist in der Parfümindustrie nicht anders. Besonders hochwertige, intensiv und lang riechende Ätherische Öle sind teuer. Ein Liter kostbares Ätherische Öle kann ohne Weiteres mehrere tausend Euro kosten, weil für die Herstellung eines Liters Duftöl mitunter mehr als eine Tonne frische Blüten benötigt wird. Indes lassen sich synthetische Riechstoffe weitaus günstiger herstellen.

Rohstoffverknappung erfordert Rezeptanpassung bei Parfümherstellung

Ein großes Problem für die Parfümindustrie – auch ein wirtschaftliches – stellt die Verknappung verschiedener Rohstoffe dar. Insbesondere Sandelzholz ist in absolut hoher Qualität weltweit kaum mehr verfügbar. Derzeit auf dem globalen Rohstoffmarkt verfügbares Sandelholzöl ist in keiner Weise mit jenem Sandelholzöl zu vergleichen, welches vor 2 oder 3 Jahrzehnten zur Herstellung von Parfüm, After Shave und Räucherwaren verwendet wurde.

Mehr Information dazu in unserem Artikel „Sandelholz Parfüm – betörend & sinnlich

Wie bei anderen Hölzern entwickelt der Sandelholzbaum erst nach mehreren Jahrzehnten seinen charakteristischen balsamisch-intensiven Duft, der Parfüm mit Sandelholz derart beliebt machte. Die Ausbeutung der Sandelholzbäume führte dazu, dass dieses Edelgehölz nicht mehr schnell genug nachwächst, um den weltweiten Bedarf der Parfümindustrie abzudecken. Exportverbote und Preisexplosion haben dafür gesorgt, dass bei der Parfümherstellung kaum noch qualitatives Sandelholz verwendet wird. Entweder kommt minderwertiges Sandelholz zum Einsatz oder synthetisches Sandelholz – beides ist kein adäquater Ersatz für richtig gutes Sandelholz.

Ethische Gründe – Verzicht auf tierische Duftstoffe

Glaubt man Parfümherstellern, haben sich die ethischen Standards bezüglich der Verwendung tierischer Duftstoffe verändert. Angeblich um Tierleid zu vermeiden und die Ausbeutung von Tieren zu unterbinden, wird in der Parfümindustrie weitestgehend auf tierische Duftstoffe verzichtet. Dabei verströmen gerade tierische Sekrete wie Bibergeil, Moschus, Zibet und Amber bei ausgewogener Dosierung Wohlaromen der allerfeinsten Art.

Inwieweit der Verzicht auf wohlriechende Tiersekrete tatsächlich ethischen Standards oder eher wirtschaftlichen Gründen geschuldet ist? Denken Sie sich Ihren Teil dazu!

Vermeidung bekannter Allergene & gesetzliche Änderungen

Immer wieder werden durch Gesetzgeber in der Parfümindustrie häufig verwendete natürliche Duftstoffe verboten, da sie Allergien auslösen oder die Gesundheit gefährden könnten. Zu den verbotenen natürlichen Substanzen zählen beispielsweise:

  • Heliotrop
  • Jasmin
  • Zitrusöle
  • Eichenmoos

sowie die beiden Harze Opoponax und Styrax. Auch deshalb werden natürliche Duftgeber zugunsten von Synthetikduftstoffen verboten.

Duftnote Eichenmoos in Parfüm

Getrocknetes Eichenmoos – eine sehr gut riechende Pflanze, die in Parfüm erotisch duftet. Eichenmoos wurde jedoch als Duftnote in Parfums verboten.

Unter der Bezeichnung “The Big Ban” wurden im Jahr 2017 viele weitere Aroma-Substanzen verboten.

Beim Aussprechen solcher Verbote kommt der International Fragrance Association (IFRA) eine bedeutsame Rolle zu. Verhängt die IFRA ein solches Verbot natürlicher Riechstoffe, sind die Hersteller von Parfums gezwungen, ihre alten Düfte zu reformulieren und die Originalrezeptur eines Duftklassikers zu verändern.

Fraglich ist jedoch, inwieweit angeblich problematische und allergieauslösende natürliche Duftstoffe wirklich gesundheitsschädlich sein können und ob synthetische Duftbausteine die bessere Alternative sind.

Einer der bekanntesten reformulierten Düfte neben Dior Addict, Opium und Shalimar Guerlain ist Chanel Nº 5, der in seiner Urformulierung charakteristisch von

  • Sandelholzöl
  • Patchouliöl
  • Vanillin
  • Coumarin
  • Storax
  • Moschus Ketten
  • Moschus Amorette
  • Eichenmoos

und einer unverkennbaren einer Aldehyd-Überdosis geprägt war. Nach zahlreichen Adaptionen ist vom Chanel Nº 5 Original von 1921 ist kaum noch etwas übrig geblieben. Bei Dior Addict wurden nicht nur die Ingredienzen ausgetauscht, sondern gleich auch die Duftnoten.

Für das Räuchern werden mit Styrax beträufelte Kohleblättchen verwendet. Styrax duftet balsamisch und sinnlich.

Synthetik Duftstoffe – meist eine schlechte Alternative

Vor rund 30 Jahren war die Entwicklung synthetischer Duftbausteine bei Weitem noch nicht so vorangeschritten wie heute. Daher waren die sillagestarken Düfte bis in die 1980er Jahre von besonders hoher Qualität geprägt. Denn es wurden zur Parfümherstellung hauptsächlich hochwertige natürliche Duftöle verwandt.

Es heißt zwar immer, synthetisch hergestellte Duftmoleküle riechen natürlichen Duftölen sehr ähnlich, weil bei der Analyse mit dem Gaschromatograph der Geruch einer natürlichen Duftnote in ihre Einzelbestandteile zerlegt und dann künstlich nachgebaut werden kann. Aber wer mal an einer echten Vanille oder einer süßen und reifen Mandarine gerochen hat, wird mit ziemlicher Sicherheit den Unterschied zu einem synthetischen Aromastoff deutlich erkennen.

Zudem gibt es zahlreiche Pflanzen und andere duftende Substanzen, die sich trotz innovativer Technologien im Labor kaum künstlich nachbauen lassen. Wieder andere Pflanzen erlauben kaum eine Duftstoffgewinnung, sodass deren Gerüche nur synthetisch nachgebaut werden können. Dies trifft beispielsweise auf den Duft von Maiglöckchen zu. Doch auch künstliche Duftstoffe, die dem natürlichen Geruch sehr nahe kommen, sind zunehmend von Verboten betroffen. Alternativen sind allenfalls mittelmäßig.

Der Austausch von hochwertigen natürlichen Duftnoten zugunsten synthetischer Riechstoffe ist bei Parfüm nur selten von Vorteil und führt meist zu einer Verschlechterung der reformulierten Parfums. Ein Parfüm, das reformuliert wurde, duftet häufig

  • weniger gut.
  • weniger aromatisch.
  • weniger raffiniert.

Und veränderte Rezepturen verschlechtern oft auch die Duftintensität, die Wandelbarkeit des Duftes und die Haltbarkeit des Parfums. Außerdem lassen sich die vielen einzelnen Duftnuancen nicht mehr so gut herausriechen, wie es bei einem echten Vintage-Parfüm von noch hoher Qualität der Fall ist.

Enttäuschender Parfümkauf: Kein Duft riecht wie das Original

Nachdem wir nun ausführlich die Frage “Warum werden Düfte reformuliert?” beantwortet haben, lassen Sie uns über unser Parfüm Einkaufserlebnis im September 2020 und über unsere Shoppingausbeute sprechen.

Wir machen es kurz: Voller Enttäuschung haben wir die Parfümerie verlassen. Ohne auch nur einen Cent für Parfüm ausgegeben zu haben!

Rund 15 altbekannte Duftklassiker haben wir aufgesprüht. Zu den getesteten Parfums zählten unter anderem:

Keine dieser Düfte ließ sich mit dem unsererseits sehr ausgeprägten Duftgedächtnis wiedererkennen und nahezu jedes der aufgesprühten Parfums wird derzeit weitaus günstiger angeboten, als es zu seinen Glanzzeiten der Fall war. Dies deutet darauf hin, dass jene Lieblingsdüfte einer wenig geglückten Parfüm Reformulierung zum Opfer gefallen sind.

Auffällig waren insbesondere die Kopfnoten, die beim Aufsprühen sehr unangenehm waren. Gefolgt von Herznoten, die gänzlich anders dufteten, als die Origialrezepturen, wie wir sie von früher kennen. Nur teilweise, so zum Beispiel Davidoff Zino und Jil Sander Sun hatten während der Duftentwicklung Anklänge der alten Originalrezeptur. Doch das einzigartige, wohlvertraute Strahlen des Parfümklassikers Jil Sander Sun blieb aus. Und der einst so sinnliche holzig-würzige Duftcharakter des Womanizers Davidoff Zino wurde auf ein flaches Düftchen mit minimaler Haltbarkeit reduziert.

Immerhin gab es nach dem missglückten Parfümeriebesuch ein kleines Trostpflaster, der sich zufällig beim Lebensmitteleinkauf in der Parfümerierabteilung des Supermarktes ergab. Wohl ein Frustkauf, aber immerhin nicht missglückt.

Ein Adidas Ice Dive Parfüm Geschenkset mit Duschgel, Deo, Eau de Parfum in einer völlig ramponierten Verpackung – für 2,10 Euro und ein Parfümflakon mit dem gleichen EdT für Herren – 50 ml für 5,79 Euro.

Zugegeben, dieser Herrenduft ist weit davon entfernt, ein echter Duftklassiker zu werden. Er ist halt nett, hat die “Typisch frisch geduscht” Duftnote und glänzt nicht mit langer Haltbarkeit. Aber angesichts des Preises haben waren unsere Erwartungen nicht hoch – und somit hat uns das Adidas Ice Dive EdT nicht enttäuschen können. Ein gefälliger Alltagsduft für Männer, mit dem man nichts verkehrt machen kann. Völlig problemlos für Handwerker und Autoschrauber. Aber auch nett für´s Büro, wenn man geruchsmäßig unauffällig unter dem Radar fliegen will.

Sind alle alten Düfte reformuliert?

Nein! Zumindest nicht so schlimm! Obwohl unser Artikel “Warum werden Düfte reformuliert?” eher eine Enttäuschung für alle begeisterten Parfumos sein dürfte, wollen wir zum Abschluss noch über einen absoluten Glückskauf berichten.

Eine Woche zuvor hatten wir in einer Online Drogerie bestellt und zufällig einen guten alten Bekannten im Online Shop entdeckt: Gabriela Sabatini Eau de Toilette. Preis für 20 ml lag bei ca. 8 Euro.

Offenbar handelt es sich dabei um einen echten Vintage Ladenhüter. Es fehlt die Batch-Nummer – die gab es früher nicht. Das deutet darauf hin, dass es sich um eine “uralte” Parfümabfüllung zu handeln scheint. Auch der Blick auf die INCI Liste nährt die Vermutung, dass es sich bei dem Parfüm nicht um eine Reformulierung sondern um den Abverkauf alter Restbestände handelt. Denn in der INCI Liste zu entdecken sind Inhaltsstoffe, die mittlerweile verbotene Duftstoffe sind. Uns soll es Recht sein – denn das Gabriela Sabatini EdT fasziniert mit dem Original Parfüm Duft, den wir noch von früher kennen und lieben.

Die nächste Parfümbestellung ist auf dem Weg und für reichlich Backups mit Gabriela Sabatini Eau de Toilette ist gesorgt.

Fazit: Warum werden Parfums reformuliert?

Wir hadern mit dem Schicksal und nehmen es sehr persönlich, wenn Parfümhäuser ihre Düfte reformulieren und dabei die Illusionen über einen einst so geliebten Duftklassiker zunichte machen. Es ist einfach ärgerlich, wenn wir nach Jahren einen vertrauten Lieblingsduft kaufen und feststellen müssen „Das Parfüm riecht nicht mehr wie früher!

Das sorgt für Enttäuschung, zumal die Suche nach einem gleichwertigen Ersatz meist erfolglos bleibt. Aber das alles ändert an den Tatsachen nichts. Es ist so, wie es ist und manchmal ist die Entscheidung der Hersteller bezüglich der Reformulierung von Düften nachvollziehbar – zum Beispiel was Sandelholz in top Qualität angeht. Es wurde Raubbau mit den Sandelholzbäumen betrieben und nun gibt es kein spitzenmäßiges Sandelholz mehr.

Der Verzicht auf tierische Duftstoffe ist nachvollziehbar. Teilweise. Warum Walkotze aus ethischen Gründen nicht mehr verwendet werden sollte, erschließt sich keinem Parfumo. Denn dieses Zeug schwimmt im Meer und muss „nur“ eingesammelt werden. Aber die Gewinnung tierischer Duftstoffe vom lebenden Tier oder gar die Tötung von Tieren zur Duftstoffgewinnung lehnen wir ab.

Letztlich müssen wir uns abfinden, dass die guten alten Duftklassiker ihre Besonderheiten verlieren und wir neue Parfums entdecken müssen, die wir gerne auflegen. Doch glücklicherweise finden sich vor allem im Bereich der Nischendüfte tolle Parfüms, die etwas Besonderes sind.

Warum werden Düfte reformuliert?

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