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Das-Duftparadies.de – Alles über Parfüm, besondere Düfte & Parfümherstellung

Herzlich laden wir Sie dazu ein, auf das-duftparadies.de anhand unserer Duftbeschreibungen das ein oder andere tolle Damenparfüm und Herrenparfüm kennenzulernen. Bei der Beschreibung von Parfüm verwenden wir viele Assoziationen, mit denen wir Ihnen die Sinneseindrücke, die wir beim Riechen eines Dufts erleben, bestmöglich wiedergeben können. Neben bekannten Markendüften stellen wir Ihnen exzellente Nischendüfte sowie echte Duftklassiker vor.


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Selbstverständlich erhalten Sie bei uns viele Tipps, worauf Sie beim Parfüm kaufen achten sollten, wie Sie den perfekten Damenduft finden und wir gehen auf die Wirkung von Parfüm ein. Doch dies sind nur einige dufte Themen, die wir für Sie bereithalten.

Parfüm für Frauen und Männer

Damendüfte und Herrendüfte unterscheiden sich vornehmlich durch süße Duftnoten und würzig-herbe Riechstoffe. In Männerparfüm kommen ebenso Blumen als Duftgeber vor, wie in Frauenparfüm. Jedoch sind Düfte für Frauen oft süßer und enthalten mehr liebliche Duftstoffe. Düfte für Männer erhalten durch holzige und würzige Noten ihren typisch maskulinen Duft. Trotzdem gibt es keine starren Regeln, dass bestimmte Duftstoffe nur für Männer oder nur für Frauen geeignet sind. Hölzer, Leder, Gewürze und Kräuter machen sich in Frauendüften ebenso gut, wie Vanille, Flieder, Lavendel oder Bergamotte in Herrendüften.

Das Duftparadies - Wissenswertes rund um Parfüm

Faszination Parfüm: Düfte für jeden Anlass

Das Auflegen von Parfüm ist für uns Parfümjunkies einer der großartigsten Momente. Wenn wir vor unserer Duftsammlung stehen und überlegen, welchen Duft wir aufsprühen, wächst in uns die Vorfreude auf ein Dufterlebnis, das uns durch den Tag begleitet. Die Geschmäcker sind verschieden und für jede Duftvorliebe gibt es das passende Parfüm. Je nach Jahreszeit bevorzugen wir leichte Sommerdüfte oder schwere Winterdüfte. Ebenfalls unterscheiden wir nach dem Anlass, welche Parfümrichtung wir tragen oder beachten die Vorlieben der Trägerin oder des Trägers, wenn wir sinnliche Düfte verschenken. Tagsüber bevorzugen wir eher leichte, am Abend schwere Düfte.

Jedes Parfüm entwickelt sich einzigartig auf der Haut

Obwohl der Duft eines Parfüms durch seine Riechstoffe formuliert wird, duftet ein Parfüm auf jeder Haut anders. Beim Aufsprühen auf die Haut vereint regiert das Parfüm auf die Hautchemie und entwickelt eine ganz individuelle Duftnote. Deshalb kann ein- und derselbe Duft bei einem Träger einfach großartig duften, bei einer anderen Frau oder bei einem anderen Mann aber auch kaum oder sogar unangenehm riechen.

Die Haltbarkeit eines Duftes wird durch die Konzentration der Duftöle bestimmt. Ein Eau de Toilette verliert schneller seinen Duft, als ein Eau de Parfum. Am längsten haltbar sind Parfüme aus der Klassifizierung Eau de Extrait. Dennoch entscheidet die Haut von Trägerin und Träger ebenfalls darüber, wie haltbar ein Parfüm ist.

Ob uns ein Parfüm gefällt, hängt nicht nur von der individuellen Wahrnehmung des Dufts ab, sondern auch davon, welche Erinnerungen wir mit einem bestimmten Duft verbinden. Lesen Sie hier mehr über die Macht der Düfte.

Eau de Parfum

Etwa 10 bis 14 Prozent Duftöle sind enthalten.

Eau de Toilette

Der Duftstoffanteil liegt durchschnittlich bei 6 bis 9 Prozent.

Eau de Cologne

Die Konzentration der Duftöle liegt bei 3 bis 5 Prozent.

Wie findet man einen tollen Duft?

Viele Faktoren entscheiden darüber, wie ein Duft auf uns wirkt. Neben Qualität der einzelnen Riechstoffe sowie der Komposition des Parfümeurs ist unser Gehirn ein extrem wichtiger Faktor. Das menschliche Gehirn analysiert chemosensorisch die Duftmoleküle und darum entscheidet unser Unterbewusstsein, ob uns ein Geruch gefällt oder nicht. Möchte man für sich selbst ein Parfüm kaufen, einen Damenduft oder einen Herrenduft verschenken, ist es nicht immer ganz einfach, einen Duft zu finden, der wirklich sehr gut gefällt. Wir haben für Sie auf dieser Internetseite viele nützliche Tipps zusammengestellt, wie Sie ein neues Parfüm finden, das gefällt.

Bei unseren Duftbeschreibungen achten wir akribisch darauf, mit ausdrucksstarken Assoziationen über Düfte, einzelne Riechstoffe und die Duftentwicklung zu schreiben, um Ihnen einen möglichst guten Eindruck eines Duftes zu vermitteln. Als Grundlage für unsere Beschreibung riechen wir Düfte mehrfach und auf verschiedenen Damen und Herren. Dadurch sind wir in der Lage, ein möglichst genaues Bild eines Duftes zu „zeichnen“, das Ihnen dabei hilft, sich das Parfüm in all seinen Duftnuancen vorzustellen.

Duftfamilie

Die Unterteilung in Duftfamilien beschreibt die Grundrichtung von Düften.

Duftfarbe

Die Klassifizierung in Duftfarben hilft dabei, Düfte besser beschreiben zu können.

Duftpyramide

Mit der Duftpyramide lässt sich die Duftentwicklung visualisieren.

Die Sprache der Parfümeure: So spricht man über Parfum

Duftfamilie, Duftfarbe und die Duftpyramide helfen uns dabei, das richtige Parfüm zu finden. Die Duftpyramide visualisiert die Duftentwicklung. Sie erstreckt sich über Kopfnote, Herznote und Basisnote. Ein Duft kann rosa, weiß, gelb, lila, grün oder holzig, blumig, sportlich, aquatisch, zitrisch oder fruchtig riechen. Daneben gibt es weitere Katalogisierungen, anhand derer man Dufttypen unterscheidet. Eine phantastische Duftrichtung ist Gourmand. Ein Gourmandparfüm zeichnet sich dadurch aus, dass es nach einer Süßspeise oder einem Dessert duftet. Duftnoten wie Karamell, Zuckerwatte, Kirschparfait oder Tiramisu.

In unseren Duftbeschreibungen verwenden wir viele Attribute, um die Düfte möglichst gut und nachvollziehbar zu beschreiben. Dabei bedienen wir uns nicht nur der Sprache der Parfümeure, sondern liefern die passenden Erklärungen, damit Sie sich beim Lesen der Duftbeschreibung ein Bild von dem Parfüm machen können.

Einfach dufte: Jedes Parfüm startet mit der Kopfnote

Die Kopfnote ist die wichtigste Phase bei der Duftentwicklung. Wenn man sie nicht mag, hat jedes Parfüm es schwer, gefallen zu können. Zu den beliebtesten Riechstoffen in der Kopfnote gehören zitrische Duftnoten in Verbindung mit fruchtigen Aromen. Sie sorgen für eine spritzige Eröffnung, die alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und die Sinne auf ein phantastisches Dufterlebnis vorbereiten. Herrendüfte eröffnen häufig mit aquatischen Duftnoten, die den sportlichen Mann hervorragend begleiten. Aromen von Kräutern und Gewürzen können die Kopfnote sehr schön formulieren, ohne dabei mit zu viel Süße die Duftentwicklung zu eröffnen.

Die Herznote: Das intensive Dufterlebnis eines Parfüms

Hat uns die Eröffnungsnote eines Parfüms gefallen, geht der Duft in die Herznote, die auch als Mittelnote bezeichnet wird über. Sie bildet die längste Duftphase innerhalb des Duftdreiecks. Während der Parfümkopf meist nur ein paar Sekunden oder Minuten dauert, kann das Parfümherz sich über viele Stunden erstrecken. Innerhalb des Parfümherzens können sich die Riechstoffe variieren, wild durcheinander wirbeln oder sich nacheinander entfalten. Sehr spannend sind Parfums, deren Duftherz sich wandelbar zeigt. Dies macht ein Frauenparfüm oder einen Herrenduft besonders interessant.

Die Basisnote: Wie lange ist ein Duft wahrnehmbar?

Jedes auf die Haut gesprühte Parfüm klingt aus. Wann der Duft seine letzte Phase der Duftpyramide erreicht, hängt von der Parfümqualität, der Konzentration und der Riechstoffe ab. Ein Eau de Toilette verflüchtigt sich schneller, als ein Eau de Parfum oder ein Eau de Extrait. Die Basisnote, die man auch Fond nennt, ist in vielen Düften von warmen Holznoten wie Sandelholz geprägt. Auch Vanille, Tonkabohne und Vetiver, Leder oder Tabak sind ideale Duftstoffe für die Fondnote. Die Übergänge zwischen Kopfnote, Herznote (Mittelnote) und Basisnote sind meist fließend. Die Duftstoffe, die sich in Herz oder Fond zeigen, können bereits im Kopf riechbar sein.

Beliebte Parfum Marken

Jährlich erscheinen etwa 200 neue Parfums in den Parfümerien und Shops. Dies gewährleistet für Damen und Herren eine üppige Auswahl an Düften. Jede Frau und jeder Mann kann für sich den perfekten Duft finden und zwischen vielen Marken auswählen – von günstig bis hin zu exklusiven Luxusdüften.

Zu den beliebtesten und bekanntesten Parfüm Marken zählen:

  • Mugler
  • Dior
  • Chanel
  • Guerlain
  • Lancome
  • Paco Rabanne
  • Cartier
  • Laura Biagiotti
  • Giorgio Armani
  • Calvin Klein
  • Hugo Boss
  • ESCADA
  • Dolce & Gabbana
  • Prada
  • Kenzo
  • Jil Sander
  • Tommy Hilfiger
  • Jean Paul Gaultier
  • Moschino
  • Gucci
  • Lacoste

Beliebte Damendüfte

Angesichts der stetig wachsenden Auswahl an Damen Parfüm lässt sich kaum sagen, welche die beliebtesten Frauendüfte sind. Jeder Duft verzaubert mit eigenem Charme und findet begeisterte Frauen, die ihn lieben.

Einige Duftlieblinge von Frauen:

  • Laura Biagotti Roma
  • Thierry Mugler Alien
  • Thierry Mugler Angel
  • Chanel No. 5
  • Jil Sander Sun
  • Bvlgari Jasmin Noir
  • Guerlain La Petite Robe Noire
  • Gucci Guilty
  • Gloria Vanderbilt Vanderbilt
  • Chloe Chloe

Beliebte Herrendüfte

Ebenso fällt es schwer, sich bei Herrenparfums auf die beliebtesten Eau de Parfums zu beschränken. Für viele Parfumos gilt Dior Savage als das beste Männerparfüm aller Zeiten, andere bevorzugen die Herrendüfte von Burberry, Cacharel oder das exklusive Männer Parfüm von CREED.

Das sind beliebte Herrendüfte:

  • Karl Lagerfeld Lagerfeld Classic
  • Hugo Boss Boss Bottled
  • Salvatore Ferragamo Uomo
  • Paco Rabanne One Million
  • Viktor&Rolf Spicebomb
  • Tom Ford Oud Tobacco

Nischenparfüm

Neben diesen und vielen weiteren bekannten Markendüften lassen sich auch im Bereich der Nischenparfümerie phantastische Damendüfte und Herrendüfte finden, die in keiner Parfümsammlung fehlen sollten. Während die großen Marken neben kostbaren Duftessenzen meist auch Mode und im Bereich Beauty auch Make-up vertreiben, konzentrieren sich kleinere Parfümmanufakturen einzig auf die Komposition edler Duftwässer, die sich von der Masse abheben.

Die Geschichte des Parfums & die Faszination des Riechens

Die Tradition des Parfümierens reicht tief in die Geschichte der Menschheit zurück. Es waren die Ägypter und Inder, welche den Grundstein für die Parfümeurskunst gelegt haben. Einst als kostbares Opfer für Götter, huldigende Grabbeigaben und Medizin, war es die Pharaonin Hatschepsut, die ihren Körper mit kostbaren Essenzen parfümierte.

Harze, Hölzer & Balsame zur Reinigung und Desinfektion

Gefertigt aus erlesenen Zutaten wie Weihrauch, Oud, Myrrhe, Sandelholz, Zimtrinde, Styrax weiteren Hölzern, balsamischen Harzen und Rosenblättern entstand Kyphi, die wohl älteste, bedeutsamste und bekannteste Duftkomposition. Kyphi wurde im Orient hauptsächlich durch Räuchern für die Reinigung, zum Desinfizieren von Wohnräumen und zur therapeutischen Behandlung von Beschwerden und Krankheiten genutzt. Auch im Mittelalter war die Räucherung Teil der damaligen Hygiene.

Mit den Kreuzzügen kamen orientalische Duftessenzen, Harze und Balsame auch in das Abendland. Venedig wurde zum wichtigsten Handelsplatz exotischer Gewürze und Kräuter. Im Jahre 1580 eröffnet der Alchimist Francesco Tombarelli in der französischen Stadt Grasse, die Welthauptstadt des Parfüms, die erste Duftschmiede seinerzeit.

Das Toilettenwasser für die Morgentoilette

Zunächst nur den Königshäusern und Wohlhabenden vorbehalten, galt das hochprozentige Gemisch aus Alkohol und Riechstoffen – Eau de Toilette – als Hygienemittel der Morgentoilette.

Das Baden, wie wir es heute kennen, war damals verpönt und stand im Verdacht, Krankheiten wie die Pest zu begünstigen. Bei der Körperhygiene wurde auf Wasser verzichtet. Wer in Reichtum schwelgte und dem gehobenen Stand angehörte, pflegte seinen Körper, indem er ihn mit Eau de Toilette wusch und mit beduftetem Puder reinigte.

Parfüm als Indikator von Hygiene

Auch heute noch gilt das Parfümieren als Zeichen vorbildlicher Hygiene. Und so lässt sich die innige Liebe zu Parfüm erklären. Sie ist historisch über viele Jahrtausende gewachsen und tief in die Menschheitsgeschichte verwurzelt.

Heute wissen wir: Sauberes Wasser und Seife sind für beste Hygienestandards das A&O. Parfüm spielt bei der Hygiene dennoch eine elementare Rolle. Von Seife über Duschgel und Bodylotion bis hin zu Reinigungsmitteln, Waschpuler und Weichspüler – wir leben in einer bedufteten Welt.

Die Weiterentwicklung von Parfüm

In der heutigen Zeit hat die Parfümindustrie viele organische Duftgeber durch synthetische Riechstoffe ersetzt. Einerseits, weil Duftstoffe tierischen Ursprungs (z. B. Zibet, Bibergeil und Ambra) unter anderem aufgrund des Artenschutzes nur noch sehr eingeschränkt verfügbar sind und ohnehin den hohen Bedarf für die Parfümherstellung nicht mehr abdecken könnten. Andererseits gelten einige natürliche Duftbausteine als allergieauslösend. Mit modernster Technik ist es möglich, nahezu jeden Geruch perfekt im Labor nachbauen zu können. Die berühmtesten und ältesten Parfums sowie traditionelle Duftstoffe werden in der Osmotheque eines Pariser Museums aufbewahrt.